Verpackungsnormen
Beitrag vom: Mittwoch, 1. Juli 2009 | 4 Kommentare »Hoffentlich findet das niiiieeeemals Anklang in Europa: Hier gibt es keine einheitlichen Mengen bei Lebensmitteln. 16,7 Oz (Unzen) Müsli stehen neben 17,3 Oz usw. Preisvergleich ist also den Autisten und Taschenrechnerarmbanduhrenbesitzern vorbehalten. Letzteres war ich vor Jahren mal. Stolz war ich, kann ich euch sagen! Leider nicht badewannenwasserdicht. Es folgten Krokodilstränen und eine langweilige, wasserdichte Uhr, die wenigstens die Mathelehrerin nicht provozierte. Ein iPhone mit Armband ist kaum größer als das Teil damals. Vielleicht ein Gedanke wert.

Nun mein Gutster, so lange biste aber noch nicht auf dem anderen Kontinent.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,618632,00.html
Es hat schon lange Anklang in Europa gefunden! :)
Allerdings müßen bei uns die Preise pro/kg ausgezeichnet werden, was den Vergleich einfach macht.
Ich weiß, heute ist es zwar kein Gesetz mehr, aber de fakto weicht doch kaum einer davon ab, oder? Ich habe noch keine 95-Gramm-Tafeln gesehen. Auch dumm: Manche Dinge sind nicht in Volumen, sondern in Gewicht angegeben. Erfundenes Beispiel: 1 kg Milch.
Einspruch Euer Ehren,
in den normalen Supermärkten steht in Schriftgrösse 3 meist der auf 100g genormte preis. Oder auf 1 lb aber eigentlich okay zum vergleichen.
Das stimmt, einige Supermärkte bieten das für die meisten Produkte an. Vielleicht ist mein Bild da etwas verzerrt, weil es der Laden um die Ecke nicht tut. So konsequent wie (dank Gesetz) bei uns wird es aber auch in den großen nicht durchgezogen, glaube ich.