Hier ist gerade relativ wenig los. Relativ gar nichts.
Etwas mehr gibt es bei Facebook (http://www.facebook.com/thomas.jochmann).

Nachtrag: Verpackungsnormen und Preisangaben

Beitrag vom: Donnerstag, 10. September 2009 | Beitrag kommentieren »

Nachdem ich in den Kommentaren darauf hingewiesen wurde, dass zumindest in ordentlichen Supermärkten die Preise pro Gewicht bzw. Volumen ausgezeichnet werden, habe ich beim nächsten Einkauf explizit darauf geachtet.Prinzipiell ist das richtig und damit oft auch hilfreich, aaaaber: Wie bei uns, hängt hier die Vergleichseinheit von der Gesamtmenge ab. Den Preis schwerer Dinge geben wir pro Kilo an, den leichter Dinge pro 100 Gramm. Wenn man abwägt, ob man die kleine (leichte) Portion nimmt oder die (schwere) Familienpackung, so kann man — Dezimalsystem sei Dank — gut vergleichen. Was bringt mir aber ein Preis pro Pfund (453,59237 Gramm, bzw. 16 Unzen) gegenüber einem Preis pro Gewichtsunze (28,349523125 g)?

Wird Zeit, dass wir die hier in die EU aufnehmen und ihnen unser metrisches System und den Euro aufdrücken. Würde auch ne Menge gequängel bei der Einreise ersparen und in Deutschland gäb es dann auch an jeder Ecke Burritos.

Ach ja: Der Spiegel berichtet in seiner Online-Ausgabe, dass in Deutschland der Trick mit leicht verkleinerten Packungsgrößen im vollen Gange ist. Alles Verbrecher!



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