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	<title>Thomis Kopfarbeit</title>
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	<description>Vom Forschen, Reisen, Weltverbessern und Leben.</description>
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		<title>Namensfindung [Update]</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 03:04:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Freunde, ich benötige eure Hilfe. Ich habe mir jüngst ein Haustier zugelegt und will nicht weiter so unpersönlich &#8220;Maus&#8221; sagen, wenn ich ihr zum Beispiel eine gute Nacht wünsche. Oder guten Morgen oder &#8212; häufiger &#8212; guten Appetit. &#8220;Zugelegt&#8221; ist vielleicht nicht zu 100% passend, vielmehr teile ich mit meiner Maus eine Vorliebe für Süßigkeiten [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Freunde, ich benötige eure Hilfe. Ich habe mir jüngst ein Haustier zugelegt und will nicht weiter so unpersönlich &#8220;Maus&#8221; sagen, wenn ich ihr zum Beispiel eine gute Nacht wünsche. Oder guten Morgen oder &#8212; häufiger &#8212; guten Appetit. &#8220;Zugelegt&#8221; ist vielleicht nicht zu 100% passend, vielmehr teile ich mit meiner Maus eine Vorliebe für Süßigkeiten und seit die Maus weiß, dass es deren in meinem Zimmer zuhauf gibt, teile ich mit ihr auch ein Zimmer.</p>
<p>Heute habe ich mehrere Läden nach einem kleinen Käfig abgesucht. Ich suchte einen sehr, sehr kleinen Käfig, in Deutschland nennt man so etwas Lebendfalle. Gefunden habe ich zwar allerlei Knabbergebäck mit der Geschmacksrichtung &#8220;kills immediately&#8221;, aber Essensvorräte habe ich wirklich noch reichlich. Außerdem mache ich mir schon leichte Vorwürfe, da Fudge-Brownie, der nur aus Fett und Zucker besteht, keine ausgewogene Ernährung darstellt. Der Apfel blieb unangerührt, ich denke, hier ist noch Erziehungsarbeit notwendig. Wem der Aktionsradius seiner Maus zu groß ist, für den gibt es hier &#8220;Glue Traps&#8221;. Das sind kleine Gummimatten mit Superkleber drauf (vermutlich Cola). Da läuft Mausi dann einmal drauf und kann anschließend Aladin spielen. Weil es Spielzeug aber erst als Belohnung für gesunde Ernährung gibt, blieb auch dieses Produkt im Regal.</p>
<p>Bis ich einen geeigneten Käfig gefunden habe, habe ich unsere gemeinsamen Essensvorräte in den Küchenschrank verlagert. Ich hoffe, dass das mein Zimmer für die Maus genauso unattraktiv macht, wie für mich.</p>
<p>Ich freue mich sehr auf eure Namensvorschläge. Als Inspiration ist die Seite der Heliosklinik in Gotha ausdrücklich erlaubt. <a href="http://www.helios-kliniken.de/klinik/gotha/ihr-klinikaufenthalt/babygalerie.html?tx_weeaardamgallery_pi1[actpage]=2&amp;tx_weeaardamgallery_pi1[iid]=42460&amp;cHash=9faad89a56" target="_blank">Meinen derzeitigen Namensfavorit habe ich auch von dort</a>. Tipps zur gesunden Ernährung sind ebenso willkommen. Sollte ich den Apfel vielleicht aufschneiden?</p>
<p>[Update]</p>
<p>Nachdem ich eigenmächtig die gemeinsamen Essensvorräte in die Küche verlagert habe, hat Prinz Axel-Wilhelm mir die Freundschaft aufgekündigt und schläft jetzt Übergangsweise in Küche und Flur. <span style="text-decoration: line-through;">Die Lebendfalle</span> Der Käfig ist als dekoratives Element trotzdem sehr bereichernd.</p>
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		<title>Der Tragödie zweiter Teil</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 05:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es geht wieder los. Mit dem heutigen Tag berichte ich wieder von meinen Erlebnissen in San Francisco und meiner Reise durch die Weststaaten. 1700 Photos und mindestens genauso viele (noch) wirre Gedanken sind zu ordnen und dann geht es los. Soviel vorweg: Landschaftlich fantastisch, gesellschaftlich wesentlich näher am deutschen Vorurteil-Amerika.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht wieder los. Mit dem heutigen Tag berichte ich wieder von meinen Erlebnissen in San Francisco und meiner Reise durch die Weststaaten. 1700 Photos und mindestens genauso viele (noch) wirre Gedanken sind zu ordnen und dann geht es los. Soviel vorweg: Landschaftlich fantastisch, gesellschaftlich wesentlich näher am deutschen Vorurteil-Amerika.</p>
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		<title>Sieht deine Tochter aus wie Sau&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 00:35:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; schicke sie nach Ilmenau. Mit Jenas Studentinnenquote von 60% ließ es sich gut lästern, über das kleine abgelegene Städtchen, in dem es nie so recht Sommer werden will. Konnte ja nicht wissen, dass ich mich selbst mal als Student dort einschreiben werde aber jetzt gibt es kein zurück mehr, das Promotionsgesuch ist raus und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; schicke sie nach Ilmenau.</p>
<p>Mit Jenas Studentinnenquote von 60% ließ es sich gut lästern, über das kleine abgelegene Städtchen, in dem es nie so recht Sommer werden will. Konnte ja nicht wissen, dass ich mich selbst mal als Student dort einschreiben werde aber jetzt gibt es kein zurück mehr, das Promotionsgesuch ist raus und so werde ich nach meinem aktuellen Plan offiziell an der TU Ilmenau promoviert. Arbeiten kann ich aber zum Glück von Jena und San Francisco aus. Ilmenau sehe ich dann in ca. 3 Jahren persönlich, wenn ich einige hundert Blatt Papier abliefere und mich von zwei Fremden durchs Rigorosum schubsen lassen muss.</p>
<p>Bis dahin pflege ich aus der Ferne meine Vorurteile über die Stadt der Nerds. Dass das im Semesterbeitrag inbegriffene Bahnticket bei gleicher Leistung in Ilmenau 25 EUR und in Jena 45 EUR kostet lässt darauf schließen, dass dort die Platte nicht oft verlassen wird, oder?</p>
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		<title>Nachtrag: Verpackungsnormen und Preisangaben</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 00:24:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich in den Kommentaren darauf hingewiesen wurde, dass zumindest in ordentlichen Supermärkten die Preise pro Gewicht bzw. Volumen ausgezeichnet werden, habe ich beim nächsten Einkauf explizit darauf geachtet.Prinzipiell ist das richtig und damit oft auch hilfreich, aaaaber: Wie bei uns, hängt hier die Vergleichseinheit von der Gesamtmenge ab. Den Preis schwerer Dinge geben wir [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich in den Kommentaren darauf hingewiesen wurde, dass zumindest in ordentlichen Supermärkten die Preise pro Gewicht bzw. Volumen ausgezeichnet werden, habe ich beim nächsten Einkauf explizit darauf geachtet.Prinzipiell ist das richtig und damit oft auch hilfreich, aaaaber: Wie bei uns, hängt hier die Vergleichseinheit von der Gesamtmenge ab. Den Preis schwerer Dinge geben wir pro Kilo an, den leichter Dinge pro 100 Gramm. Wenn man abwägt, ob man die kleine (leichte) Portion nimmt oder die (schwere) Familienpackung, so kann man &#8212; Dezimalsystem sei Dank &#8212; gut vergleichen. Was bringt mir aber ein Preis pro Pfund (453,59237 Gramm, bzw. 16 Unzen) gegenüber einem Preis pro Gewichtsunze (28,349523125 g)?</p>
<p>Wird Zeit, dass wir die hier in die EU aufnehmen und ihnen unser metrisches System und den Euro aufdrücken. Würde auch ne Menge gequängel bei der Einreise ersparen und in Deutschland gäb es dann auch an jeder Ecke Burritos.</p>
<p>Ach ja: Der Spiegel berichtet in seiner Online-Ausgabe, dass in Deutschland der Trick mit leicht verkleinerten Packungsgrößen im vollen Gange ist. Alles Verbrecher!</p>
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		<title>Übermäßiges Gepäck, übermäßiger Spaß</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 18:43:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Fensterplatz mit Tisch und Steckdose im ICE nach Jena, das iPhone pumpt die Daten vom Notebook ins Internet und zurück. Schöne neue Welt. Gelandet bin ich demzufolge gut und besagten Luxus habe ich mir (nach meinem Befinden) sehr verdient. In Ermangelung einer Waage konnte ich mein Gepäck vor der Abreise nicht auf Übergewicht hin überprüfen, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Fensterplatz mit Tisch und Steckdose im ICE nach Jena, das iPhone pumpt die Daten vom Notebook ins Internet und zurück. Schöne neue Welt.</p>
<p>Gelandet bin ich demzufolge gut und besagten Luxus habe ich mir (nach meinem Befinden) sehr verdient. In Ermangelung einer Waage konnte ich mein Gepäck vor der Abreise nicht auf Übergewicht hin überprüfen, also blieb mir nur darauf zu vertrauen, dass ich ja wohl nicht mehr als 23 Kilo eingekauft habe. Noch guter Dinge schritt ich auf die Waage am Flughafen zu, aber falls es eine Überwachungskamera gab: Die Gesichtsentgleisung ist sicher was für Youtube. Beide Taschen wogen über 27kg statt erlaubter 23, der Rucksack 11kg statt 8. 210 Dollar kostet das, sagt man mir. Ich komme gleich wieder, sage ich.</p>
<p>Als erstes sterben die Zeitschriften und das Duschbad, von dem Lisa sagt, ich rieche nach Benutzung wie ein Gletschereis-Bonbon. Das Haarspray ist auch schon fast alle, von da an wären die Trennungen schmerzlicher geworden. Ja, eingeplant war, dass ich notfalls einige der sieben mitgebrachten Flaschen Bier entsorge oder verschenke, aber dank Muttis Erziehung fühlte ich mich schon bei der nahezu leeren Haarsprayflasche wie ein Mensch, der Haustiere am Rastplatz anbindet. Das muss anders gehen.</p>
<p>In einer Sache unterliege ich dem typischen Naturwissenschaftlercliché: Ich reise mit Trekkingjacke und folglich unendlich vielen Außen- und Innentaschen. Normalerweise hasse ich sie alle einzeln, denn was immer man sucht, es ist immer in der letzten, in der man schaut. Seit heute liebe ich sie. Bekleidet mit sechs T-Shirts, einem Poloshirt, einem Hemd, einer Stoffjacke (mit vollen Taschen) und besagter Trekkingjacke, die sich nicht mehr schließen ließ, weil die Innentaschen so vollgestopft waren, ging ich dann, schwitzend, glücklich und innerlich triumphierend, zum Check-In. Das Laptop klemmt unter dem Arm, &#8220;damit er nicht kaputt geht&#8221;. Hinterfragt wird das zum Glück nicht. Es hat Angst im dunklen Rucksack hätte ich als nächstes angegeben &#8212; zum Glück aber nicht nötig.</p>
<p>Nach dem Sicherheitscheck habe ich dann alles in Stoffbeutel verteilt. Hürde weniger, Erfahrung reicher. &#8220;Übergepäck&#8221; werde ich als Gesellschaftsspiel etablieren. Sieger ist, wer so viel Klamotten wir möglich anziehen kann.</p>
<p>Bis wirklich bald<br />
Thomi</p>
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		<title>Mobiltelefonieren in den Staaten &#8212; schön ist anders.</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 01:38:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Dinge sind hier unkompliziert und billig. Telefonieren nicht. Meine Handynummer ist von einer Festnetznummer in San Francisco nicht zu unterscheiden.  Allerdings ist die Nummer meiner Freunde hier auch nicht von den Orten zu unterscheiden, wo sie sich ihren Vertrag zugelegt haben. Zufallsnummern wären nicht weniger praktisch, würde ich mal sagen. Damit keiner arm wird, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Dinge sind hier unkompliziert und billig. Telefonieren nicht. Meine Handynummer ist von einer Festnetznummer in San Francisco nicht zu unterscheiden.  Allerdings ist die Nummer meiner Freunde hier auch nicht von den Orten zu unterscheiden, wo sie sich ihren Vertrag zugelegt haben. Zufallsnummern wären nicht weniger praktisch, würde ich mal sagen. Damit keiner arm wird, weil er denkt ein Festnetzgespräch zu führen, aber tatsächlich ein Handy anruft, zahlt man die Handygebühren immer selbst. Während man unliebsame Anrufer noch ignorieren kann, sieht es bei SMS anders aus: Pling, und wieder sind 20 Cent weg.</p>
<p>Wie ich hier mitbekomme, sind 60-100$ Handyrechnung hier der Durchschnitt, was auch erklärt, warum (gefühlt) jeder zweite mit einem iPhone rumrennt. Bei uns ist das nur  denen vorbehalten, die Lust auf einen riesigen Vertrag haben (oder *hüstel* gern mal einen &#8216;Kurzurlaub&#8217; in Tschechien machen). Hier hat jeder einen riesigen Vertrag. Ob es hier überhaupt einen Verbraucherschutzminister gibt? Wenn ja, dann hat er vermutlich eine Flatrate und 80 Millionen Frei-SMS. Freue mich schon wieder auf meinen Studententarif für 8 EUR.</p>
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		<title>Verpackungsnormen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 08:29:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hoffentlich findet das niiiieeeemals Anklang in Europa: Hier gibt es keine einheitlichen Mengen bei Lebensmitteln. 16,7 Oz (Unzen) Müsli stehen neben 17,3 Oz usw. Preisvergleich ist also den Autisten und Taschenrechnerarmbanduhrenbesitzern vorbehalten. Letzteres war ich vor Jahren mal. Stolz war ich, kann ich euch sagen! Leider nicht badewannenwasserdicht. Es folgten Krokodilstränen und eine langweilige, wasserdichte [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Hoffentlich findet das niiiieeeemals Anklang in Europa: Hier gibt es keine einheitlichen Mengen bei Lebensmitteln. 16,7 Oz (Unzen) Müsli stehen neben 17,3 Oz usw. Preisvergleich ist also den Autisten und Taschenrechnerarmbanduhrenbesitzern vorbehalten. Letzteres war ich vor Jahren mal. Stolz war ich, kann ich euch sagen! Leider nicht badewannenwasserdicht. Es folgten Krokodilstränen und eine langweilige, wasserdichte Uhr, die wenigstens die Mathelehrerin nicht provozierte. Ein iPhone mit Armband ist kaum größer als das Teil damals. Vielleicht ein Gedanke wert.</p>
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		<title>Nutella-Test</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 06:45:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass in Amerika unter dem Namen Budweiser nicht das durchaus leckere tschechische Bier verkauft wird, sondern eine dünne Brühe, die nicht mal mit Öttinger mithalten kann, das ist bekannt. Tückischer ist der Fakt, dass es auch ein eigenes Nutella gibt. Wie kann man eine perfekte Rezeptur nur so verhunzen? Idee wie sie schmeckt? Man nehme [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dass in Amerika unter dem Namen Budweiser nicht das durchaus leckere tschechische Bier verkauft wird, sondern eine dünne Brühe, die nicht mal mit Öttinger mithalten kann, das ist bekannt. Tückischer ist der Fakt, dass es auch ein eigenes Nutella gibt. Wie kann man eine perfekte Rezeptur nur so verhunzen? Idee wie sie schmeckt? Man nehme die billigste in Deutschland erhältliche Schokocreme und füge Zucker hinzu. Dann füge man nochmal  Zucker hinzu. Fertig. Sicherheitshalber nicht die ganze Messerspitze vollmachen.</p>
<p><em>Die obige Übertreibung dient der Veranschaulichung.</em></p>
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		<title>Ich lebe noch!</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 06:40:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Freunde, mir ist nichts Böses zugestoßen und ich gelobe fortan wieder fleißig Berichten &#8212; die letzten Tage waren einfach zu voll. Stefan Pabst, ein alter Freund aus Saalfeld, war auf einer SummerSchool in Stanford &#8212; also 30 Autominuten entfernt &#8212; und hat mich rege besucht. Bilder unserer Ausflüge folgen. Außerdem war die HumanBrainMapping-Konferenz, wo von [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Freunde, mir ist nichts Böses zugestoßen und ich gelobe fortan wieder fleißig Berichten &#8212; die letzten Tage waren einfach zu voll. Stefan Pabst, ein alter Freund aus Saalfeld, war auf einer SummerSchool in Stanford &#8212; also 30 Autominuten entfernt &#8212; und hat mich rege besucht. Bilder unserer Ausflüge folgen. Außerdem war die HumanBrainMapping-Konferenz, wo von 8am bis 8pm der Schädel rauchen konnte, um anschließend die umliegenden Bars und Clubs zu stürmen. Jetzt ist alles wieder heile und ich hole mein Blog-Defizit in der kommenden Woche, die die letzte meines Aufenthalts hier ist, auf. Versprochen.</p>
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		<title>Amerikanische Supermärkte&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 06:33:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;sind normalerweise so groß wie ein deutsches Wohngebiet. Das liegt daran, dass hier alle Wege etwas größer sind und manch Provinzler stets für geschätzte sieben Wochen im Voraus einkauft. In San Francisco hingegen ist alles von normaler Größe. Auffällig ist nur die Preisspanne: Klar, auch in Deutschland sind Tante-Emma-Läden etwas teurer, aber hier erlebt man [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;sind normalerweise so groß wie ein deutsches Wohngebiet. Das liegt daran, dass hier alle Wege etwas größer sind und manch Provinzler stets für geschätzte sieben Wochen im Voraus einkauft. In San Francisco hingegen ist alles von normaler Größe. Auffällig ist nur die Preisspanne: Klar, auch in Deutschland sind Tante-Emma-Läden etwas teurer, aber hier erlebt man gerne Faktor 3, selbst zwischen halbwegs großen Märkten. Die deutschen Rentner, die wegen 7 Cent Preisdifferenz die Butter noch bei einem anderen Supermarkt einkaufen, kämen hier voll auf ihre Kosten.</p>
<p>Ebenfalls auffällig: riesige Packungsgrößen. Die übliche Menge Frischmilch ist eine Gallone, also fast 4 Liter. <em>Frisch</em> ist allerdings übertrieben, denn sie hält sich geöffnet weit über ne Woche. Wahrscheinlich ultraultrahocherhitzt, oder am besten gleich gechlort. Neues Kapitel für mein Buch &#8220;Sinnlose Jobs&#8221;: Den &#8220;Eintüter&#8221;, der für einen die Einkäufe in die Tüte steckt. Nein, nicht nur in Stoßzeiten, um die Kasse schneller frei zu machen, sondern auch wenn man zu dritt im Laden ist.</p>
<p>Mit meiner chronischen Wut Dinge auszuprobieren geht es natürlich auch weiter. Worauf Ami-Kinder total abfahren ist Rootbeer. Süße Plärre, colaähnlich. Nachgeschmack wie Medizin. Hat davon schonmal irgendjemand etwas gehört? Auch fetzig: Cooking-Spray, das ist Bratöl in der Spraydose. Sollte man nicht unbedingt mit dem Insektenspray verwechseln (sonst klebt die Wohnung :D).</p>

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